Donnerstag, 24. Dezember 2015

Weihnachtskarten Nr.12









In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und das Ihr Euch von der Freude anstecken lasst.
Liebe Grüße
Andrea

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Weihnachtskarte Nr.11



Heute und auch morgen zeige ich Euch noch, als Abschluß der Weihnachtskartenserie, zwei Karten mit Sprüchen, die ich auf dem Computer entworfen habe.










Liebe Grüße und noch viel Freude beim Vorbereiten.
Andrea

Montag, 21. Dezember 2015

Weihnachtskarte Nr. 10



Ich bekam einen Auftrag über kleine Kärtchen in denen man Geld verschenken kam. Diese Serie ist dabei raus gekommen. In jedem Kärtchen ist noch ein kleiner Umschlag in dem man Geld verstecken kann.









Liebe Grüße 
Andrea

Sonntag, 20. Dezember 2015

Weihnachtskarte Nr.9



Ganz einfach und schlicht ist die Karte mit dem schönen Stempel auf Transpatentpapier. 

 







Liebe Grüße
Andrea

Samstag, 19. Dezember 2015

Freitag, 18. Dezember 2015

Weihnachtskarte Nr.7


Aus einem weihnachtlichen Designbogen von Alexandra Renke sind diese zwei kleinen Kärtchen entstanden.




Liebe Grüße
Andrea

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Weihnachtskarte Nr. 6



Für Weihnachten habe ich ein Paar Schriftzüge entworfen. Diese Karte ist die Erste in der Reihe. Bis Weihnachten kommen noch weitere.












Die Geburt Jesu in Betlehem ist keine einmalige Geschichte, sondern ein Geschenk, das ewig bleibt. Martin Luther


Liebe Grüße
Andrea 

Montag, 14. Dezember 2015

Samstag, 12. Dezember 2015

Weihnachtskarte Nr. 4



Weihnachtslieder gehören zu Weihnachten dazu. Mich interessiert immer, wie diese alten Lieder entstanden sind. Von mir bekommt ihr also heute einen kleinen Einblick in das Entstehen von dem Lied
Stille Nacht, heilige Nacht.




"Stille Nacht, Heilige Nacht" erklingt es auf der ganzen Welt. Dieses unsterbliche Lied entstand in Österreich, gedichtet und komponiert vom Landpfarrer Josef Mohr und dem Lehrer Franz Gruber. Am 24. Dezember 1818 erklang es zum ersten Mal zur Christmette.

Ein Jahr zuvor, 1817 übernahm der Hilfspriester Josef Mohr in Oberndorf bei Salzburg sein Amt. Dort lernte er Gruber kennen, der im drei Kilometer entfernten Arnsdorf lebte. Die beiden wurden schnell gute Freunde. Gemeinsam schrieben sie eines der berühmtesten Weihnachtslieder aller Zeiten "Stille Nacht, Heilige Nacht".

Lied zum Trost

Entstanden ist das Lied 1818 unter problematischen Umständen. Die Orgel in der Nikolauskirche in Oberndorf war stark beschädigt und baufällig. Mohr versprach seinen Pfarrkindern für das nächste Jahr eine neue Orgel. Doch als das Jahr 1818 fast vorbei war, hatte Mohr noch immer kein Geld für die Orgel auftreiben können. Schließlich richtete auch noch das Hochwasser der Salzach großen Schaden an und brachte die Orgel endgültig zum Schweigen.

In einer Nacht komponiert

Am 24. Dezember brachte Joseph Mohr seinen Text zu seinem Freund Gruber und bat ihn, eine einfache Melodie dazu zu komponieren. Diese Melodie sollte wirklich einfach sein, nur für zwei Singstimmen, denn Mohr wollte es in der Nacht gemeinsam mit seinem Freund singen und es auf der Gitarre begleiten. Noch in der selben Nacht entstand das Lied. Vom Hochwasser umgeben, feierte die kleine Gemeinde eine besonders andächtige Christmette und sang zum ersten Mal das Weihnachtslied.

Heute wird es in rund 230 Sprachen gesungen. Von den sechs Strophen, die Josef Mohr gedichtet hatte verbreiteten sich nur die ersten drei Strophen.

Historischer Hintergrund

Die Entstehung von "Stille Nacht" fällt in eine sehr schwere Zeit. Die Napoleonischen Kriege waren gerade zu Ende und Europa hatte auf dem Wiener Kongress eine Neuordnung erfahren. Der Uraufführungsort von "Stille Nacht!", Oberndorf b. Salzburg, wurde von seinem Stadtzentrum in Laufen getrennt (heute Bayern), da die Salzach zur Staatsgrenze wurde. In dieser Phase kam Mohr nach Oberndorf und blieb zwischen 1817 und 1819.

Lebensstationen des Hilfspriesters

Josef Mohr wurde 1792 in Salzburg geboren. Seine Mutter war ledig und hieß Anna Schoiber. Sein Vater war wahrscheinlich Soldat des Salzburger Militärs. Durch die finanzielle Unterstützung des Salzburger Domvikars Johann Nepomuk Hiernle war es Josef möglich eine Universität zu besuchen. Bis zu seiner Priesterweihe am 21. August 1815, studierte er Theologie an der Universität Salzburg. Die Vorliebe des jungen Priesters galt allerdings schon immer der Musik.
 
 
 Quelle: www.wasistwas.de









 
Liebe Grüße und eine schönen 3. Advent
Andrea

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Weihnachtskarte Nr. 3


Ich liebe Punkte, ob auf dem Papier oder geprägt, deshalb darf bei mir auch eine Weihnachtskarte mit Punkten nicht fehlen.



Liebe Grüße
Andrea

Montag, 7. Dezember 2015

Weihnachtskarte Nr. 1




Endlich zeige ich Euch meine erste Weihnachtskarte. Das sind keine typischen Weihnachtsfarben, aber mir gefallen die Farben und das Papier sehr gut.




 Liebe Grüße
Andrea